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Vatertagesradtour 2010

Die Radtour am „Vatertag“ bei uns im Verein hat schon lange Tradition und wir haben auch wirklich tolle Väter und keine Schnapsleichen – hatten wir noch nie und darauf sind wir auch richtig stolz.
Es war wieder ein schöner Familientag, doch leider war uns wieder einmal an diesem Tag der Wettergott nicht so richtig hold.
Knapp 60 große und kleine Radler hatten sich eingefunden – bei schönem Wetter wären es mindestens doppelt so viele.
Aber hart gesotten wie wir nun mal sind, wird die Regenjacke angezogen und auch der warme Pullover war angesagt,
denn es war leider ziemlich kühl und der Himmel versprach auch nichts Gutes.


Doch es hielt ziemlich lange, bis die ersten Tropfen fielen. Wie jedes Jahr radelten wir über die Fähre,
um Altrip herum bis zum Schlichtsee, wo wir Rast machten – bis dahin immer noch trocken!
Trotz der kühlen Temperaturen und des sicherlich nicht wohl temperierten Sees wagten sich Bettina und Simone ins Wasser.
Aber lange hielten sie es darin nicht aus. Auf dem Rückweg gab es leider 3 Reifenpannen,
die Wolfgang Hemme – wie schon seit Jahren – meisterte.
Bei einem jungen Mann war leider die Luftpumpe dann wichtigstes Utensil

bis zur Ankunft im Turnerheim. Durch diese Pannen aufgehalten, kam es dann unterwegs doch noch zu dem ersten Regentropfen.


So kamen unsere Vatertagsradler doch ziemlich durchnässt bei uns im Turnerheim an, wo fleißige Helfer um B. Haberzettel schon ein herrliches Kuchenbüffet aufgebaut hatten und bei Manfred und Birgit Rimkus dufteten schon die ersten Steaks und Bratwürste.
Ein heißer Glühwein wäre wohl manchem auch recht gewesen.


Einige unserer Verbandsliga-Turner hatten sich mit auf den Weg gemacht und wollten eigentlich an dem Tag etwas Fußball spielen,
doch leider war das witterungsmäßig nicht angesagt.
Schade, es hätte bei schönem und warmem Wetter so ein toller Tag werden können,
aber wir hatten dennoch Glück, dass wenigstens der Vormittag trocken blieb.


Allen Helfern herzlichen Dank – besonders auch an Andreas, der an diesem Tag notgedrungen seinen ersten Kuchen fabrizierte und das sogar recht gut machte.
Er sah nicht nur gut aus sondern war auch noch lecker, Andreas!